Mitgliederversammlung 2010

Mitgliederversammlung 2010   
Geschrieben von Michael Schülke
Sonntag, 12. Dezember 2010
Am 6. November 2010 fand nachmittags im Gemeindehaus von St. Martin bei Kaffee und Kuchen die Mitgliederversammlung unseres Vereins letztmals unter der Leitung unserer bisherigen Vorsitzenden Frau Dr. Karoline Läger-Reinbold statt. Neben dem Rechenschaftsberichts des Vorstands und dem Kassenbericht unserer Schatzmeisterin Christiane Kufner gab es auch einen kleinen Rückblick auf die vergangenen 5 Jahre seit der Gründung des Fördervereins im Jahre 2005, in denen der Verein auf heute etwa 50 Mitglieder wuchs und viele Konzerte und Projekte fördern konnte. Schließlich musste auch noch ein neuer Vorstand gewählt werden.

Der Prüfungsbericht unseres Rechnungsprüfers Herrn Korden über die ordnungsgemäße Buchführung lag vor und die Mitgliederversammlung erteilte dem bisherigen Vorstand einstimmig die Entlastung für die geleistete Arbeit.

Turnusgemäß wurde ein neuer Vorstand für die nächsten 3 Jahre gewählt.   Frau Dr. Läger-Reinbold hatte bereits vorher erklärt, nicht mehr für eine weitere Amtszeit zur Verfügung zu stehen, da sie mittlerweile ihren Lebensmittelpunkt nicht mehr wie früher im Stadtteil Linden habe. Die Mitgliederversammlung wählte Frau Nora Borris zur 1. Vorsitzenden, die als ehemalige Gemeindepastorin in St. Martin sicher noch allgemein bekannt ist.

Neu in den Vorstand gewählt wurde auch Heike Twele. Die weiteren Vorstandsmitglieder wurden in ihren Ämtern bestäigt, so dass sich der aktuelle Vorstand nun so zusammensetzt:

1. Vorsitzende: Nora Borris

Stellvertretender Vorsitzender: Michael Schülke

Schatzmeisterin: Christiane Kufner

Schriftführerin: Marion Werksnies

Elke Lammert-Oehlerking

Dr. Gunter Berndt

Heike Twele

Annette Samse und Hartmut Süß werden dem Vorstand weiterhin in ihren Funktionen als Kirchenmusikerin und Posaunenchorleiter angehören.

Abschließend diskutierte die Versammlung über aktuelle Projekte und Termine: wie die mögliche Finanzierung für die geplante Anschaffung einer Truhenorgel aussehen könnte, über  das „Himmlische Vergnügen“ am 4.12.2010 und über Öffentlichkeitsarbeit.